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Fertiggaragen

Bei uns bleibt ihre Fertiggarage kein Luftschloss

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Exklusiv-Garagen macht alles möglich!

Unsere Firma bietet Ihnen günstige Einzel-, Doppel-, Reihen- und Großraumgaragen in allen Größen mit vielen Ausstattungsmöglichkeiten. Selbst wenn Sie eine trapezförmige Garage benötigen, sprechen Sie uns einfach an, denn auch Maßanfertigungen sind bei uns machbar. Unsere individuell auf den Abnehmer abgestimmten Fertiggaragen, passend zum Haus und Grundstück, lassen keine Wünsche offen und bieten dazu ein ansprechendes Design.

Über 120 Standardmodelle von der Einzelgarage bis hin zu Garagenhöfen mit bis zu 100 Einheiten von klassisch schlicht bis elegant und ökologisch sinnvoll stehen zur Verfügung – der Kunde hat die Wahl.

Unser kompetentes Team steht Ihnen bei allen Fragen zum Thema Fertiggarage zur Verfügung und berät Sie gerne, auch vor Ort! Deutschlandweite Lieferung.

Fertiggaragen Bauantrag

Bei Fragen zur Bauantragsstellung oder der Fertigstellung ganz allgemein werden Fragen sofort geklärt. Oft werden Bauanträge nicht mehr benötigt, da eine einfache Bauanzeige vielerorts ausreichend ist. Der Kunde kann sich sicher sein – zehn Jahre Garantie sorgen für eine optimale Qualitätssicherung.

Ausstattungsmöglichkeiten/ Zubehör

  • Tür ( Zugang zur Garage in den Seiten- oder Rückwand )
  • Sektionaltor ( Optimale Raumnutzung vor Ihrer Garage )
  • Torantrieb ( Bequemer Betrieb Ihres Garagentores vom Auto aus )
  • Fenster ( Zusätzliches Licht in Ihrer Fertiggarage durch ein Fenster )
  • Kassettentor ( Optisch ansprechendes Tormotiv in allen Varianten )
  • Rückwandtor ( Durchfahrt durch Ihre Garage auf das hintere Grundstück )
  • Entwässerung (z.B. Regenwassernutzung )
  • Fischgrättor ( Elegantes Design der Garagenfront )
  • Dachbegrünung ( ökologisch sinnvolle Entlastung des Oberflächenwassers )

Konstruieren Sie Ihre Garage passend zu Haus und Grundstück

Die Firma Exklusiv-Garagen verkauft und montiert preiswerte Fertiggaragen in allen Größen bei deutschlandweiter Lieferung. Neben zahlreichen Standardvarianten fertigt Exklusiv-Garagen auch nach Maß, sodass auch konische oder trapezförmige Garagen möglich sind. Mit zahlreichen Ausstattungsmöglichkeiten (Fenster, Türen, Rückwandtor etc.) kann der Kunde seine Garage nach seinen Bedürfnissen individuell zu Haus und Garten passend planen.

Wir beraten Sie gerne – sowohl telefonisch als auch direkt vor Ort.

Garagenplanung leicht gemacht

Planen Sie, eine neue Garage zu bauen oder eine Fertiggarage zu kaufen? Vor allem für Laien ist die Auswahl im Bereich der Garagen oft nur schwer zu überblicken. Eine detaillierte Planung sollte beim Garagenkauf allerdings im Vordergrund stehen, da es sich hierbei um eine langfristige Investition handelt. Sie wollen bei der Anschaffung Ihrer Fertiggarage sparen? Entdecken Sie hier zahlreiche Angebote und finden Sie ihre Wunschgarage!

Die Auswahl an Garagen hält unterschiedliche Arten bereit, die verschiedene Kriterien erfüllen. Sie unterscheiden sich in Abmessung, Grundriss und Material sowie im Preis, der Art der Anlieferung und der Montage. Im Wesentlichen haben Sie die Wahl zwischen folgenden Varianten.

Errichtung einer Massivgarage: Garagen in Massivbauweise sind fortwährend überaus beliebt. Da es sich bei einer Massivgarage um eine gemauerte Garage handelt, reicht etwas handwerkliches Geschick aus, um die Arbeiten auch selbst durchzuführen. Massivgaragen können an das Haus angebaut sein oder als freistehendes Gebäude. Die Anschaffung einer Massivgarage ist in der Regel teurer als die einer Fertiggarage, jedoch bietet Ihnen die Massivgarage deutlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten an. Zudem überzeugt sie durch ihre Langlebigkeit und die stabile Konstruktion.

Fertiggaragen bzw. Fertigteilgaragen: Sollten Sie Ihren Geldbeutel schonen wollen, empfiehlt sich für Sie der Kauf von Fertiggaragen. Wie der Name schon sagt, besteht die Fertiggarage aus unterschiedlichen Fertigbauteilen. Die Fertigteile können flexibel zu verschiedenen Orten gebracht und dort montiert werden. Fertiggaragen werden – bis auf das Fundament – als Ganzes geliefert. Fertigteilgaragen bekommen Sie in einzelnen Bauteilen, die Sie montieren lassen oder auch eigenhändig aufbauen können.

Zusätzlich zu diesen grundsätzlichen Fragen müssen Sie bedenken, ob Sie eine Einzelgarage oder Doppelgarage benötigen, ob die Garage an das Haus angebaut oder freistehend sein soll, ob Sie eine gemauerte Garage oder eine Fertiggarage bevorzugen und auf welchem Fundament Ihre Garage stehen soll. Zudem lohnt sich der Vergleich zwischen den verschiedenen Garagentor-Modellen, da es auch hierbei große Unterschiede gibt. Sie wissen nicht genau, welcher Garagentyp für Sie geeignet ist? Vergleichen Sie einfach kostenfrei verschiedene Angebote!

Welche Garage ist für Ihre Bedürfnisse geeignet?

Zu Beginn gilt es herauszufinden, wie viel Platz Ihnen für die Garage auf dem Grundstück zur Verfügung steht und wie viel Raum Sie in der Garage genau benötigen. Die Auswahl zwischen einer Einzel- und Doppelgarage richtet sich hiernach. Sollten Sie ausreichend Platz zur Verfügung haben, bietet sich auch eine Großraumgarage an. Im Gegensatz zur Doppelgarage verfügt die Großraumgarage über nur ein Garagentor. Dadurch wird mehr Flexibilität sowie Raum zum Rangieren geschaffen.

Möchten Sie mehr als ein Fahrzeug unterstellen, haben aber nur wenig Platz und Geld zur Verfügung, entscheiden Sie sich doch einfach für eine Einzelgarage mit angebautem Carport. Ein Carport kennzeichnet sich als praktischer Unterstand, welcher über ein Dach, aber keine Seitenwände verfügt. Hierbei ist zwar nur ein eingeschränkter Schutz gegenüber Dieben und Witterungseinflüssen gegeben, dennoch bietet es dem Auto ein Dach. Carports sind naturgemäß die günstigste Möglichkeit, einen Unterstand für das KFZ zu errichten.

Die Materialauswahl ist breit gefächert. Fertiggaragen werden meist aus Stahlbeton, Stahlblech, Kunststoff, Aluminium, Stahlelementen mit PU-Hartschaum oder auch aus Holz hergestellt. Gemauerte Garagen können aus Kalksandstein errichtet werden, aber auch aus Porenbetonsteinen oder Lehmsteinen. Das Material Holz empfiehlt sich zum Beispiel für ein Carport. Mittlerweile bieten manche Anbieter sogar schon Fertiggaragen aus Holz an. Sie überzeugen mit einer steigenden Beliebtheit, da sie keine wesentlichen Nachteile im Vergleich zu gemauerten Garagen aufzeigen.

Generell ist eine zwar überaus robust, kostet aber auch sehr viel mehr. Durch eine Stahlfertiggarage profitieren Sie nicht nur von niedrigeren Kosten, eine bessere Belüftung sowie eine zeitgemäße Optik sind weitere positive Aspekte. Die Montage von Stahlfertiggaragen kennzeichnet sich als ausgesprochen simpel. Die gleichen Vorteile bieten auch Holzgaragen. Zudem sind sie überaus umweltfreundlich.

Welche Vorteile bietet Ihnen eine Garage?

Unabhängig von der Wahl der Bauart kann eine Garage mit diversen Vorteilen überzeugen:

Sicherheit vor Wind und Wetter sowie schädlichen Einflüssen: In einer Garage ist Ihr Wagen abgeschirmt vor Regen, Schnee und Eis. Dadurch lässt sich bereits morgens Zeit einsparen, da lästiges Freikratzen der Scheibe im Winter entfällt. Zudem sinkt dank der Garage die Korrosionsgefahr durch Feuchtigkeit.

Weniger Verschleiß: Parken Sie Ihr Auto an der Straße, ist dieses anfälliger für Korrosion und andere Verschleißerscheinungen. Darüber hinaus steigt die Gefahr durch Kratzer im Freien, beispielsweise durch unvorsichtige Radfahrer. Überdies ist aufgrund von Pollen und Blättern ein regelmäßiger Besuch in der Waschstraße nötig. Mit einer Garage ist Ihr Fahrzeug jedoch optimal gegen jegliche Art von Einflüssen geschützt.

Diebstahlschutz: Wenn Sie in der Stadt wohnen, empfiehlt sich besonders eine Garage mit abschließbarem Tor, was vor allem Diebe und Vandalen abhält. Um völlig gesichert zu sein, lässt sich auch eine Alarmanlage in die Garage integrieren. Profitieren also auch Sie längerfristig von diversen Vorteilen durch die Anschaffung einer Garage, die Ihr Auto umfassend sichert.

Wie kann eine Garage genutzt werden?

Neben der Funktion als Unterstellplatz für das Auto bietet eine Garage auch weitere Nutzungsmöglichkeiten. Durch die Garage werden neue Platzoptionen geschaffen, die sich für allerlei Tätigkeiten anbieten, für die die Wohnung oder das Haus zu klein geraten ist. Für Heimwerker stellt die Garage einen vorzüglichen Arbeitsplatz sowie Aufbewahrungsplatz für Werkzeug dar. Die Garage zeichnet sich sowieso als idealer Platz zur Aufbewahrung aus, sei es für Werkeuge oder auch Fahrräder und Umzugskartons. Gleichzeitig schaffen Sie so mehr Platz in Ihrem Zuhause.

Eine Garage eignet sich darüber hinaus hervorragend als Partyraum. Dies bietet den Vorteil, dass vor einer Feier die Wohnung nicht freigeräumt werden braucht. Zudem lässt sich eine Garage auch erheblich leichter reinigen. Bei einer Party in der Garage können Sie und Ihre Gäste die frische Luft genießen und haben bei Regen sofort einen trockenen Unterstand.

Welche Richtlinien gibt es beim Bau einer Garage?

Auch wenn Ihre Wahl nicht auf eine Fertigteilgarage fällt, können Sie nicht unmittelbar mit dem Bau anfangen. Sie müssen bestimmte Richtlinien befolgen, die in jedem Bundesland unterschiedlich festgelegt sind. Generell lässt sich sagen, dass es dabei egal ist, ob Sie eine Fertiggarage oder eine gemauerte Garage aufstellen. Dennoch unterscheidet man sehr wohl zwischen offenen und geschlossenen Garagen. Wichtig ist definitiv der Abstand zum jeweiligen Nachbargrundstück, aber auch die grundsätzlichen Abmessungen Ihrer Garage. Eine Baugenehmigung ist in den Ländern Nordrhein-Westfalen, Bremen, Hamburg, Niedersachsen, Saarland sowie Bayern notwendig.

In anderen Bundesländern dürfen Sie bis zu einer bestimmten Grundfläche ohne Genehmigung bauen. Dazu gehören Brandenburg, Baden-Württemberg, Berlin, Rheinland-Pfalz, Hessen wie auch Schleswig Holstein. Trotzdem sind auch hier verbindliche Bestimmungen einzuhalten. Sofern die gängigen Vorschriften eingehalten werden, ist es möglich, in Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen eine Garage ohne eine Genehmigung zu bauen.

So oder so sollten Sie sich im Vorhinein bei der verantwortlichen Behörde über alle verpflichtenden Vorgaben informieren. Unterlassen Sie dies, kann dies im schlimmsten Fall zur Folge haben, dass Sie verpflichtet sind, eine bereits aufgestellte Garage wieder abreißen müssen.

Worauf Sie bei der Wahl des Garagen-Fundaments achten sollten

Ein geeignetes Fundament ist für die Beständigkeit und Stabilität jeder Garage essentiell. Dabei haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Varianten:

Besonders zu empfehlen ist eine komplette Bodenplatte aus Beton als Fundament, wenn Sie planen später Fliesen in der Garage zu verlegen. Die wohl gängigste Verfahrensweise ist den Untergrund auszuheben, ihn mit Kies aufzufüllen und abschließend zu betonieren. Dies ist aber äußerst kostspielig. Sie können Geld sparen, wenn Sie zum Beispiel den Aushub selbst durchführen. Für gemauerte Garagen wird in der Regel diese Fundamentart gewählt.

Auch das preiswerte Punktfundament bietet eine hohe Stabilität für die Garage. Ein ebener oder bereits gepflasterter Boden sollte jedoch vorliegen. Ein Streifenfundament ist dagegen ideal, wenn der Boden Unebenheiten aufweist. Diese lassen sich so gut ausgleichen. Die Erstellung des Streifenfundaments ebenso wie auch des Punktfundaments können Sie leicht selbst bewerkstelligen. Außerdem kann man sich auch für ein Ringfundament entscheiden. Wie der Name schon sagt, wird es ringförmig unterhalb der Garagenwände verlegt. Die seltene Anwendung des Ringfundaments erklärt sich in dem hohen Kostenfaktor. Trotzdem bietet es dieselben Vorteile wie Platten- und Punktfundamente.

Das passende Dach für Ihre Garage

In puncto Garagendächer bietet sich Ihnen eine breit gefächerte Auswahl. Am meisten zum Einsatz kommen die konventionellen Flachdächer. Diese sind, wie der Name bereits aussagt, flach und werden ringsum von einer vollverzinkten Blende abgeschlossen. Damit sind sie obendrein optimal für eine Begrünung geeignet – was sich in jedem Fall anbietet, da diese Dächer ansonsten optisch wenig hermachen. Zusätzlich kann eine Begrünung des Daches auch mit Vorteilen wie einer besseren Luft sowie einem zusätzlichen Schutz des Garagendaches vor Hagelschäden punkten. Bedeutend bei der Wahl eines Flachdachs ist eine leichte Neigung des Daches für den Wasserablauf sowie eine Regenrinne.

Laufend beliebter wird auch die Montage von Solaranlagen auf Garagendächern. Unter bestimmten Voraussetzungen profitieren Sie bei der Anschaffung einer Solaranlage von Förderungsmaßnahmen. Langfristig ist auch eine beachtenswerte Energiekosteneinsparung ersichtlich. Solaranlagen können jedoch nicht nur auf Flachdächern eingesetzt werden. Auch Giebel- bzw. Satteldächer oder Walmdächer sind zu diesem Zweck geeignet. Im Gegensatz zu einem Flachdach kosten diese Dachformen aber erheblich mehr.

Jede Dachausführung hat Ihre Vor- und Nachteile. Denken Sie daran, bei dieser Entscheidung auch die Dachform Ihres Wohnhauses miteinzubeziehen, wenn sich die Garage möglichst gut ins Gesamtbild einfügen soll. So könnten Sie etwa passend zum Giebeldach des Wohnhauses die gleiche Dachform auch bei der Garage einsetzen.

Für welches Garagentor Sie sich entscheiden können

Stahl, Aluminium und Holz sind optimal als Materialien für Garagentore geeignet. Im Großen und Ganzen lassen sich die unterschiedlichen Garagentorausführungn durch ihren jeweiligen Öffnungsmechanismus differieren. Im Verlauf werden die drei gängigsten Garagentore vorgestellt.

Schwingtore: Schwingtore sind die preiswertesten Tore und werden am häufigsten eingesetzt. Sie schwingen nach draußen auf, was den Nachteil hat, dass Sie bei unvorsichtigem Gebrauch leicht Personen oder Gegenstände treffen können.

Sektionaltore: Sektionaltore kennzeichnen sich gewöhnlich durch einen elektronischen Antrieb. Diese Tore bestehen aus durch einen Gelenkmechanismus miteinander verbundenen Einzelelementen (Sektionen). Die Einzelelemente verlaufen in der Regel über Rollen an der Decke, es gibt aber auch Sektionaltore, bei denen diese Rollen an den Seitenwänden der Garage angebracht sind. Sektionaltore überzeugen durch die platzsparende Bauweise. Während des Öffnens kann auch wesentlich weniger passieren als bei Schwingtoren, weil Sektionaltore senkrecht nach oben fahren.

Rolltore: Rolltore kann man im Prinzip mit Rollläden von Fenstern vergleichen. Ein Nachteil besteht in der Bauweise: Der Rollkasten des Tors muss über der Garageneinfahrt installiert werden und nimmt hier jede Menge Platz ein. Dafür ist die restliche Decke und die Wände frei.

Ferner gibt es auch Garagen mit Schiebetüren oder sogar klassischen Flügeltüren. Solche Garagentore sind allerdings wenig verbreitet und im Vergleich zu den oben vorgestellten Toren nicht zu empfehlen.

Zu den vielfältigen Varianten an Garagentorantrieben kommen stetig neue dazu. Meist funktionieren diese über Zahnriemen, Antriebsketten oder – bei Garagentoren, die sich seitwärts öffnen – Bewegungsschrauben. Die Spreu vom Weizen trennt sich bei den Garagentorantrieben in Bezug auf die Haltbarkeit. Zwar zeichnen sich Zahnriemen als ungemein geräuscharm aus, aber hinsichtlich der Haltbarkeit können sie nicht so überzeugen wie andere Antriebe. Ob Sie einen Wandschalter installieren oder lieber einee Funkfernbedienung für das Tor im Wagen mitführen möchten – beide Varianten empfehlen sich für das Öffnen der Garage. Auch hinsichtlich Sicherheit weisen elektrisch angetriebene Garagentore besondere Extras auf. So sind viele Varianten jetzt mit einer Schutzvorrichtung versehen, die bewirkt, dass das Tor beim kleinsten Gegendruck zurückfährt – gerade für Familien eine sinnvolle Anschaffung.

Die Konfiguration Ihrer Garage

Die Planung hängt vordergründig von der Entscheidung für eine Fertiggarage oder für einen Neubau ab. Das Web bietet zahlreiche Möglichkeiten, um sich eine Garage nach den eigenen Vorstellungen zu konfigurieren. Dabei erfolgt die Planung Schritt für Schritt. Alternativ nutzen Sie einfach eine kostenlose Vor-Ort-Beratung, die viele Händler über ein Onlineformular anbieten.

Achten Sie bei der Planung Ihrer Garage vor allem auf die regionalen und rechtlichen Voraussetzungen sowie Ihre persönlichen Bedürfnisse. Diese Gesichtspunkte sind entscheidend dafür, ob Sie sich für eine Fertigteilgarage oder eine Garage in Massivbauweise entscheiden, welchen Grundriss und welche Materialien Sie wählen und ob Sie eine Einzel-, eine Doppelgarage oder sogar nur einen Carport vorziehen. Darüber hinaus ist Ihr zur Verfügung stehendes Budget ebenso ein bedeutender Punkt. Ehe Sie sich für oder gegen Fenster entscheiden, sollten Sie die Konsequenzen für die Statik der Garage bedenken. Manchmal ist weniger mehr. Das Fachwissen eines Fachmanns sollte dabei auf jeden Fall hinzugezogen werden. Weitreichend ist auch die Auswahl an Toren, die sich an verschiedene Toröffnungen anpassen lassen.

Der Schutz vor Einbrechern kann mit dem nachträglichen Einbau einer Alarmanlage gesteigert werden. Dies empfiehlt sich insbesondere, wenn die Garage nicht unmittelbar an das Haus angrenzt. Kompatible Alarmanlagen bieten viele Händler an.

Auch Fertiggaragen sind nicht immer frei von zu einem späteren Zeitpunkt ins Auge fallenden Mängeln. Hierbei greifen umfangreiche Garantien, die sich sogar auf bis zu 30 Jahre erstrecken können.